Johannes Brahms (1833–1897): Klarinettenquintett in h-Moll, op. 115 I. Allegretto II. Adagio III. Andantino – Presto non assai, ma con sentimento IV. Con moto (Thema mit Variationen)– Pause –Ernst von Dohnányi (1877–1960): Sextett für Klarinette, Horn, Violine, Viola, Violoncello und Klavier in C-Dur, op. 37 I. Allegro appassionato II. Intermezzo III. Allegro con sentimento IV. Finale. Allegro vivace giocoso
Sara Domjanić, Violine Noa Wildschut, Violine Alexander Won-Ho Kim, Violine Marko Milenković, Viola Dagmar Korbar, Viola Alexander Warenberg, Violoncello José António de Abreu, Horn Pablo Barragán, Klarinette Nuron Mukumi, Klavier
Im Zentrum des Abschlusskonzerts steht die Klarinette: bei Brahmsʼ Klarinettenquintett in h-Moll als dunkel-leuchtender Erzähler eines melancholischen Abschieds, der am Ende leise in sich zurückkehrt. Dohnányis Sextett in C-Dur erweitert danach das Klangspektrum mit Horn und Klavier, spätromantisch verankert und doch mit dem rhythmischen Glanz der 1930er-Jahre. Zwei Variationswelten, mit Traditionen im Rückblick und neu belebtem Puls.
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