Ensemble Esperanza & Asya Fateyeva, Saxophon

So, 24.05.2026, 17:00 Uhr
Rathaussaal Vaduz
Türöffnung: 16:30 Uhr

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Programm

Sándor Veress (1907–1992)
Vier transsylvanische Tänze
I. Lassú
II. Ugrós
III. Lejtos
IV. Dobbantós

Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)
Suite aus 24 Préludes, op. 34
für Streichorchester und Saxophon

Pause

Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840–1893)
Serenade C-Dur für Streicher, op. 48
I. Pezzo in forma di sonatina. Andante non troppo-Allegro moderato
II. Walzer. Moderato-Tempo di valse
III. Élégie. Larghetto elegiaco
IV. Finale. Tema russo-Andante-Allegro con spirito

Interpreten

Asya Fateyeva, Saxophon
Ensemble Esperanza

Weitere Infos

Mit Sándor Veress und seinen Vier transsylvanischen Tänzen begegnen wir einer Klangsprache, die Volksmusik nicht bloss zitiert, sondern künstlerisch neu imaginiert. Herkunft, Erinnerung und Bewegung verbinden sich hier zu einer ebenso herben wie lebendigen musikalischen Landschaft.

Darauf folgt die Suite aus 24 Préludes, op. 34 von Dmitri Schostakowitsch in einer Fassung für Streichorchester und Saxophon. Im Zentrum dieses Werkes steht die Solistin Asya Fateyeva, eine der profiliertesten klassischen Saxophonistinnen ihrer Generation. Mit ihrem unverwechselbaren Klang, ihrer stilistischen Offenheit und ihrer grossen musikalischen Präsenz verleiht sie ihrem Instrument im klassischen Konzertkontext eine ganz eigene Stimme.

Nach der Pause erklingt mit der Serenade C-Dur, op. 48 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski eines der beliebtesten Werke für Streichorchester. Diese Musik eröffnet einen Raum von Gesang, Wärme und innerer Weite. Tschaikowski verbindet klassische Eleganz mit russischer Klangfarbe und schafft damit ein Werk, das wie eine idealisierte Erinnerung an Gemeinschaft, Schönheit und Gesang wirkt.