Christoph Heesch, Violoncello und Nuron Mukumi, Klavier

Sa, 07.11.2026, 19:30 Uhr
Konzerthaus Heidenheim a.d. Brenz
Türöffnung: 19:00 Uhr

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Programm

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sieben Variationen über «Bei Männern, welche Liebe fühlen» aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper «Die Zauberflöte» für Violoncello und Klavier Es-Dur, WoO 46
Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 4 in C-Dur, op. 102 Nr. 1
I.
Andante–Allegro vivace
II.
Adagio – Tempo d’Andante – Allegro vivace
Franz Schubert (1797–1828)
«An den Mond», D 193, bearb. für Violoncello und Klavier
Pause
Franz Schubert (1797–1828)
Sonate für Arpeggione und Klavier in a-Moll, D 821, Fassung für Violoncello und Klavier
I.
Allegro moderato
II.
Adagio
III.
Allegretto
Franz Schubert (1797–1828)
«Im Abendrot», D 799, bearb. für Violoncello und Klavier
Franz Schubert (1797–1828)
Fantasie für Violine und Klavier in C-Dur, D 934, op. posth. 159, Fassung für Violoncello und Klavier
I.
Andante molto
II.
Allegretto
III.
Andantino
IV.
Tempo I
V.
Allegro vivace
VI.
Allegretto
VII.
Presto

Interpreten

Christoph Heesch, Violoncello
Nuron Mukumi, Klavier

Weitere Infos

Gesangliche Innigkeit, feiner Witz und virtuose Leidenschaft:
Christoph Heesch und Nuron Mukumi erkunden im Gläsernen Saal die Ausdruckswelten von Violoncello und Klavier. Beethovens Variationen über das Duett „Bei Männern, welche Liebe fühlen“ aus Mozarts „Die Zauberflöte“ eröffnen ein Programm, in dem sich vertraute Melodien immer wieder
verwandeln.

Im
Mittelpunkt steht Franz Schubert. Seine Arpeggione-Sonate verbindet kantable Linien mit tänzerischer Leichtigkeit; in den Liedern „An den Mond“ und „Im Abendrot“ übernimmt das Violoncello die menschliche Stimme. Variationen in der Bearbeitung Gregor Piatigorskys führen zu weiteren Facetten des Zusammenspiels.

Den Abschluss bildet Schuberts große Fantasie C-Dur D 934: ein Werk von leuchtender Klangfülle und weitgespannter Form, hier in einer Fassung für Violoncello und Klavier.Der Abend steht zugleich im Zeichen der gemeinsamen Schubert-Aufnahme von Christoph Heesch und Nuron Mukumi.